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<!DOCTYPE root SYSTEM "fragen.dtd">
<root>
  <pruefung>CompTia A+ Software</pruefung>
  <gebiet>Netzwerk</gebiet>
  <aufbereitung>Computertechnik Schröder - www.ctaas.de</aufbereitung>
  <version>2004/Januar</version>
  <aufgabe>
    <nr>1.</nr>
    <frage>Die IP Adresse auf einem Windows 95 Computer ändert sich alle 30 Tage. Durch diese Information alleine können Sie was über diesen Computer vermuten?</frage>
    <a-a>Der Computer benutzt eine DFÜ Verbindung ins Internet</a-a>
    <a-b>Der Computer hat eine statische IP Adresse</a-b>
    <a-c>Es läuft kein TCP/IP</a-c>
    <a-d>Es ist ein DCHP Client</a-d>
    <a-e>Es läuft das NetBEUI Protokoll</a-e>
    <a-f>Es läuft das IPX/SPX Protokoll</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>DHCP ist ein TCP/IP-Dienstprotokoll, das die dynamisch geleaste Konfiguration von Host-IP-Adressen bietet und damit zusammenhängende Konfigurationsparameter an berechtigte Netzwerkclients verteilt. DHCP bietet eine sichere, zuverlässige und einfach zu verwendende Konfiguration von TCP/IP-Netzwerken, verhindert Adresskonflikte und hilft bei der Verwendung von IP-Adressen im Netzwerk zu sparen. DHCP verwendet ein Client/Server-Modell, in dem der DHCP-Server die zentrale Verwaltung von IP-Adressen übernimmt, die im Netzwerk verwendet werden. Clients mit DHCP-Unterstützung können dann den Lease einer IP-Adresse von einem DHCP-Server bereits beim Starten des Netzwerkes anfordern und erhalten.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>2.</nr>
    <frage>Welche Komponenten werden für ein Peer-to-Peer Netzwerk benötigt? (Wählen Sie drei Antworten)</frage>
    <a-a>Client</a-a>
    <a-b>Grafikkarte</a-b>
    <a-c>Modem</a-c>
    <a-d>Datei und Druckerfreigabe</a-d>
    <a-e>Protokoll</a-e>
    <a-f>Internetzugang</a-f>
    <a-g>ILINK</a-g>
    <antwortbuchstabe>A,D,E</antwortbuchstabe>
    <antwort>Ein Peer-to-Peer-Netzwerk (auch als Arbeitsgruppe bezeichnet) wird in der Regel für Heimnetzwerke oder für Netzwerke in kleinen Unternehmen verwendet. Bei diesem Modell kommunizieren die Computer direkt miteinander. Ein Server zur Verwaltung der Netzwerkressourcen wird nicht benötigt. Im Allgemeinen eignet sich ein Peer-to-Peer-Netzwerk für Anordnungen mit nicht mehr als zehn Computer in einem Bereich.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>3.</nr>
    <frage>Was stellt den Standard Support für Telefonkommunikationsprogramme für Windows 95 bereit?</frage>
    <a-a>TAPI</a-a>
    <a-b>Der Port Treiber</a-b>
    <a-c>ATAPI</a-c>
    <a-d>WIN32.EXE</a-d>
    <a-e>PHONEAPI</a-e>
    <a-f>IDE</a-f>
    <a-g>TELAPI</a-g>
    <antwortbuchstabe>A</antwortbuchstabe>
    <antwort>Telefonie-API (TAPI) ist eine API (Application Programming Interface, Schnittstelle für Anwendungsprogrammierung), die von Kommunikationsprogrammen zur Zusammenarbeit mit Telefonie- und Netzwerkdiensten verwendet wird. Kommunikationsprogramme wie HyperTerminal und Wählhilfe verwenden TAPI, um Telefonanrufe über konventionelle Telefonnetzeinrichtungen, wie z. B. private Vermittlungsstellen, Modems und Faxgeräte, zu handhaben (Einwahl, Antwort und Weiterleitung). TAPI 3.0 verfügt auch über IP-Telefonieunterstützung (Internet Protocol), die von der Wählhilfe und anderen Programmen zum Übertragen, Weiterleiten und Steuern von Echtzeitaudio- und Videosignalen über IP basierte Netzwerke wie das Internet verwendet werden.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>4.</nr>
    <frage>Was könnte den Fehler: 'An exception OE has occurred at 0029: (adress)in VXD MSTCP(01)+ 00064FC8' verursachen?</frage>
    <a-a>Falsch installierter Treiber</a-a>
    <a-b>Festplattenfehler</a-b>
    <a-c>Zuwenig Ressourcen</a-c>
    <a-d>Modemfehler</a-d>
    <a-e>Grafikkarte</a-e>
    <a-f>Druckerfehler</a-f>
    <a-g>TCP/IP Stack überlauf</a-g>
    <antwortbuchstabe>G</antwortbuchstabe>
    <antwort>"....MSTCP...." deutet auf ein TCP/IP Netzwerkfehler hin.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>5.</nr>
    <frage>Was sollten Sie unter Windows 2000 eingeben um alle TCP/IP Einstellungen zu sehen?</frage>
    <a-a>WINCFG /ALL</a-a>
    <a-b>WINIPCFG /ALL</a-b>
    <a-c>IPCONFIG /ALL</a-c>
    <a-d>IPCFG /ALL</a-d>
    <a-e>IPSHOW</a-e>
    <a-f>IPSHOW /ALL</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>C</antwortbuchstabe>
    <antwort>Merken Sie sich, das WINIPCFG ein Windowsprogramm ist um die TCP/IP Konfiguration auf einem Windows 95/98/ME PC anzuzeigen, während IPCONFIG ein Kommandozeilen Tool ist was die TCP/IP Konfiguration auf einem Windows NT/2000/XP/2003 PC anzeigt.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>6.</nr>
    <frage>Sie wollen die Verfügbarkeit eines entfernten Computers auf ihrem Windows 2000 PC überprüfen. Welches TCP/IP Kommando sollten Sie nutzen?</frage>
    <a-a>MEM</a-a>
    <a-b>PING</a-b>
    <a-c>RARP</a-c>
    <a-d>ARP</a-d>
    <a-e>FTP</a-e>
    <a-f>HTTP</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>B</antwortbuchstabe>
    <antwort>Ping überprüft Konnektivität mit einem anderen TCP/IP-Computer auf IP-Ebene durch Senden von ICMP-Echoanforderungen (Internet Control Message Protocol). Der Empfang entsprechender Echoantworten wird zusammen mit Zeitangaben angezeigt. Ping ist der wichtigste TCP/IP-Befehl für das Durchführen von Problembehandlungen für Konnektivität, Erreichbarkeit und Namenauflösung.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>7.</nr>
    <frage>Lisa möchte in ihrem Büro die Windows 98 Computer so konfigurieren das die Benutzer per Domain Namen auf Webseiten zugreifen können. Zur Zeit können die Anwender nur mit Hilfe von IP Adressen auf das Internet zugreifen. Wie sollte Lisa die Windows 98 Computer konfigurieren?</frage>
    <a-a>Sie muss die IP Adresse von Ihrer Netzwerkkarte zu den Netzwerk Einstellungen hinzufügen.</a-a>
    <a-b>Sie muss die IP Adresse von dem RAS Server den Netzwerk Einstellungen hinzufügen.</a-b>
    <a-c>Sie muss die IP Adresse vom ISP zu den Netzwerk Einstellungen hinzufügen.</a-c>
    <a-d>Sie muss einen WINS Server installieren.</a-d>
    <a-e>Sie muss die IP Adresse vom Gateway zu den Netzwerk Einstellungen hinzufügen.</a-e>
    <a-f>Sie muss die IP Adresse von einem DNS Server zu ihrem Netzwerk hinzufügen.</a-f>
    <a-g>Sie muss die IP Adresse von einem FTP Server zu ihrem Netzwerk hinzufügen.</a-g>
    <antwortbuchstabe>F</antwortbuchstabe>
    <antwort>DNS (Domain Name System) eine hierarchische verteilte Datenbank, die Zuordnungen von DNS-Domänennamen zu verschiedenen Datentypen, beispielsweise IP-Adressen, enthält. DNS ermöglicht das Suchen von Computern und Diensten anhand von benutzerfreundlichen Namen und ermöglicht außerdem die Suche nach anderen in der Datenbank gespeicherten Informationen. 
</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>8.</nr>
    <frage>Sie sind Windows 2000 Benutzer. Sie haben erst kürzlich DFÜ Netzwerk eingerichtet so das Sie von zu Hause auf den Server im Betrieb zugreifen können. Welches Protokoll wird im DFÜ Netzwerk auf dem PC zu Hause benutzt?</frage>
    <a-a>TCP</a-a>
    <a-b>PPP</a-b>
    <a-c>TCP/IP</a-c>
    <a-d>RAS</a-d>
    <a-e>IP</a-e>
    <a-f>NetBEUI</a-f>
    <a-g>IPX/SPX</a-g>
    <antwortbuchstabe>B</antwortbuchstabe>
    <antwort>PPP ist der am häufigsten eingesetzte Standard für die Datenverarbeitung über Remote zugriff. TCP/IP wäre falsch denn TCP/IP ist ein Netzwerk und kein Remote Access Protokoll. Das PPP-Protokoll (Point-to-Point Protocol) umfasst eine Reihe von Standardprotokollen, mit denen die RAS-Software verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren kann. Mit einer PPP-Verbindung können Sie sich über einen beliebigen PPP-Server, der die Industrie Standards erfüllt, in ein Remote Netzwerk einwählen. Darüber hinaus ermöglicht es PPP einem RAS-Server, Anrufe von RAS-Softwareprogrammen anderer Hersteller, die den PPP-Standards genügen, zu empfangen und diesen Programmen Zugriff auf das Netzwerk zu ermöglichen. Die PPP-Standards ermöglichen ebenfalls erweiterte Funktionen, die in älteren Standards nicht zur Verfügung standen (z. B. SLIP). PPP unterstützt verschiedene Authentifizierungsmethoden sowie die Komprimierung und Verschlüsselung von Daten. Bei den meisten PPP-Implementierungen können Sie den gesamten Anmeldevorgang automatisieren.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>9.</nr>
    <frage>Sie sind Netzwerkadministrator von einem Peer-to-Peer Windows 98 Netzwerk. Das Netzwerk enthält 10 Arbeitsstationen welche Sicherheit nur durch Freigabe (Peer-to-Peer) nutzen. Sie wurden instruiert nur reine Microsoft Protokolle zu nutzen. Welches Protokoll sollten Sie wählen?</frage>
    <a-a>RAS</a-a>
    <a-b>HTTP</a-b>
    <a-c>TCP/IP und IPX/SPX</a-c>
    <a-d>NetBEUI</a-d>
    <a-e>PPP</a-e>
    <a-f>NetBEUI und TCP/IP</a-f>
    <a-g>FTP</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>NetBIOS Extended User Interface (NetBEUI) ist ein systemeigenes Netzwerkprotokoll von Microsoft-Netzwerken. Dieses Protokoll wird gewöhnlich in kleinen lokalen Netzwerken (Local Area Networks, LANs) verwendet, die 1 bis 200 Clients umfassen (Abteilungsgröße). Es stellt die Microsoft-Implementierung des NetBIOS-Standards dar.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>10.</nr>
    <frage>Ein Netzwerkdrucker auf einer Windows 98 Arbeitsgruppe kann gefunden werden durch ........</frage>
    <a-a>NetBEUI Name</a-a>
    <a-b>Kabel Name</a-b>
    <a-c>Hersteller</a-c>
    <a-d>NetBIOS Name</a-d>
    <a-e>Label Name</a-e>
    <a-f>IP Adresse</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>Den NetBIOS Namen.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>11.</nr>
    <frage>Sie nutzen einen Windows XP Computer. Welchen Befehl sollten Sie verwenden um die eigene IP Adresse anzuzeigen.</frage>
    <a-a>TRACERT</a-a>
    <a-b>WINIPCONFIG</a-b>
    <a-c>NETMON</a-c>
    <a-d>PING</a-d>
    <a-e>IPCONFIG</a-e>
    <a-f>NET USE</a-f>
    <a-g>DIR /A</a-g>
    <antwortbuchstabe>E</antwortbuchstabe>
    <antwort>Merken Sie sich, das WINIPCFG ein Windowsprogramm ist um die TCP/IP Konfiguration auf einem Windows 95/98/ME PC anzuzeigen, während IPCONFIG ein Kommandozeilen Tool ist was die TCP/IP Konfiguration auf einem Windows NT/2000/XP/2003 PC anzeigt.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>12.</nr>
    <frage>Sie möchten sich mit dem Internet verbinden. Welche von den folgenden Komponenten ist notwendig um diese Aufgabe zu erfüllen?</frage>
    <a-a>Datei und Druckfreigabe für Microsoft Netzwerke</a-a>
    <a-b>TCP/IP</a-b>
    <a-c>IPX/SPX</a-c>
    <a-d>NetBEUI</a-d>
    <a-e>Client für Microsoft Netzwerk</a-e>
    <a-f>Eine LAN Verbindung</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>B</antwortbuchstabe>
    <antwort>TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) ist das am weitesten verbreitete Netzwerkprotokoll und die Basis für das Internet. Die Leistungsfähigkeit der Routingfunktionen dieses Protokolls ermöglicht ein Maximum an Flexibilität in einem unternehmensweiten Netzwerk.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>13.</nr>
    <frage>Sie möchten die IP Adresse von einem Windows 2000 Computer überprüfen, wie sollten Sie vorgehen?</frage>
    <a-a>Rechter klick auf Netzwerkumgebung, Eigenschaften, rechter klick auf lokales Netz, "TCP/IP Protokoll" auswählen, Eigenschaften.</a-a>
    <a-b>Rechter klick auf Netzwerkumgebung, Eigenschaften, Erstelle neue Verbindung.</a-b>
    <a-c>Rechter klick auf Netzwerkumgebung, Eigenschaften, rechter klick auf lokales Netz, "Datei und Druckerfreigabe" auswählen, Eigenschaften.</a-c>
    <a-d>Rechter klick auf Netzwerkumgebung, Eigenschaften, rechter klick auf Lokales Netz und Status auswählen.</a-d>
    <a-e>Rechter klick auf das Netzwerksymbold in der Taskleiste und "Status" Auswählen.</a-e>
    <a-f>Linker klick auf Start, Einstellungen, Systemsteuerung, System.</a-f>
    <a-g>Linker klick auf Start, Einstellungen, Systemsteuerung, System, Erweitert.</a-g>
    <antwortbuchstabe>A</antwortbuchstabe>
    <antwort>&#160;</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>14.</nr>
    <frage>Welcher Befehl wird genutzt um DHCP Parameter auf einem Windows 2000 System freizugeben oder zu erneuern?</frage>
    <a-a>RESETDHCP</a-a>
    <a-b>IPRENEW</a-b>
    <a-c>DHCPRENEW</a-c>
    <a-d>WINIPCFG</a-d>
    <a-e>NET CONFIG</a-e>
    <a-f>IPRESET</a-f>
    <a-g>IPCONFIG</a-g>
    <antwortbuchstabe>G</antwortbuchstabe>
    <antwort>Der Befehl "ipconfig /renew" erneuert die IP-Adressen für alle Adapter.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>15.</nr>
    <frage>Sie haben Datei- und Druckerfreigabe innerhalb eines Peer-to-Peer Netzwerkes innerhalb einer Arbeitsgruppe aktiviert. Jedoch wenn Sie versuchen auf einen Drucker auf einem anderen System zuzugreifen ist der Drucker aber nicht aufgelistet. Was ist vermutlich die Ursache von diesem Problem?</frage>
    <a-a>Der Drucker Treiber ist defekt.</a-a>
    <a-b>Der Drucker Name ist falsch geschrieben.</a-b>
    <a-c>Der Drucker wurde nicht freigegeben.</a-c>
    <a-d>Der falsche Druckertreiber ist installiert.</a-d>
    <a-e>Sie haben gar keinen Drucker. :o)</a-e>
    <a-f>&#160;</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>C</antwortbuchstabe>
    <antwort>Der Drucker auf den Sie zugreifen wollen ist nicht freigegeben.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>16.</nr>
    <frage>Ein Benutzer macht Änderungen an einer Tabellenkalkulation über ein Netzwerk und speichert die Änderungen durch das anklicken des Speichern Knopfes der Tabellenkalkulation. Wenn der Benutzer zu späterer Zeit versucht auf die Tabellenkalkulation zuzugreifen ist das nicht möglich. Was ist eine glaubwürdige Erklärung für das Problem?</frage>
    <a-a>Das Dokument ist nur lesbar.</a-a>
    <a-b>Der Benutzer hat keine Rechte auf das Dokument.</a-b>
    <a-c>Der Benutzer ist vom Netzwerk getrennt.</a-c>
    <a-d>Das Netzwerklaufwerk ist nur "read only".</a-d>
    <a-e>&#160;</a-e>
    <a-f>&#160;</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>C</antwortbuchstabe>
    <antwort>Da der Benutzer das Dokument vorher ohne Fehler speichern konnte bleibt als einzige logische Antwort das der Computer auf dem das Dokument im Netzwerk liegt zur Zeit nicht erreichbar ist.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>17.</nr>
    <frage>Eine Statische IP ist.......</frage>
    <a-a>eine die zugewiesen wurde durch einen DHCP Server.</a-a>
    <a-b>eine die dynamisch zugewiesen wird.</a-b>
    <a-c>eine die elektrisch geladen wird.</a-c>
    <a-d>eine die permanent zugewiesen wird.</a-d>
    <a-e>eine die sich alle 8 Stunden ändert.</a-e>
    <a-f>eine die sich alle 8 Tage ändert.</a-f>
    <a-g>eine die sich alle 8 Wochen ändert.</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>Statische IP Adressen werden fest vergeben und ändern sich nicht wie eine dynamische IP Adresse.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>18.</nr>
    <frage>Sie können E-Mails empfangen aber nicht senden. Was ist vermutlich die Ursache des Problems?</frage>
    <a-a>Die Modem Einstellungen.</a-a>
    <a-b>Die POP3 Server Einstellungen.</a-b>
    <a-c>Die HTML Einstellungen.</a-c>
    <a-d>Die TCP/IP Einstellungen.</a-d>
    <a-e>Die SMTP Server Einstellungen.</a-e>
    <a-f>Die IPX/SPX Einstellung.</a-f>
    <a-g>Die NetBEUI Einstellung.</a-g>
    <antwortbuchstabe>E</antwortbuchstabe>
    <antwort>Die SMTP Einstellungen im E-Mail Programm sind Fehlerhaft. Simple Mail Transfer-Protokoll (SMTP) ein Protokoll der TCP/IP-Protokollsuite, das den Austausch von E-Mail zwischen Nachrichtenübertragungs-Agenten regelt. 
</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>19.</nr>
    <frage>Sie müssen die Route zwischen zwei Client Computern überprüfen. Welches Programm nutzen Sie um diese Aufgabe zu lösen?</frage>
    <a-a>TRACERT.EXE</a-a>
    <a-b>FTP</a-b>
    <a-c>PING</a-c>
    <a-d>WINIPCFG</a-d>
    <a-e>TRACEROUTE.EXE</a-e>
    <a-f>NET SHOW</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>A</antwortbuchstabe>
    <antwort>Der Befehl Tracert legt den Pfad zu einem Ziel fest, indem er ICMP-Echoanforderungsnachrichten (Internet Control Message Protocol) mit inkrementell ansteigenden TTL-Werten (Time-to-Live) an das Ziel sendet. Der angezeigte Pfad ist eine Liste benachbarter Routerschnittstellen der Router im Pfad zwischen einem Quellenhost und einem Ziel.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>20.</nr>
    <frage>Was beschreibt am besten die Funktion von einer TCP/IP Subnetmaske?</frage>
    <a-a>Es erlaubt einem Computer die "Netzwerk ID" mit der "Host ID" in eine IP Adresse zu verbinden.</a-a>
    <a-b>Es erlaubt einem Computer mit einem anderen Computer der das TCP/IP Protokoll nutzt zu kommunizieren.</a-b>
    <a-c>Es Unterscheidet die "Netzwerk ID" von der "Host ID".</a-c>
    <a-d>Es weist die IP Adresse einer Firewall zu.</a-d>
    <a-e>Es verhindert das die IP Adresse durch ein Broadcast übers Internet gefunden werden kann.</a-e>
    <a-f>Sie arbeitet als zweite IP Adresse.</a-f>
    <a-g>Sie ist aus Kompatibilitätsgründen vorhanden.</a-g>
    <antwortbuchstabe>C</antwortbuchstabe>
    <antwort>Die Subnetzmaske ist ein 32-Bit-Wert, mit dem der Empfänger von IP-Paketen die Netzwerkkennung in einer IP-Adresse von der Hostkennung in der IP-Adresse unterscheiden kann. Subnetzmasken haben in der Regel das Format 255.x.x.x. 
</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>21.</nr>
    <frage>Sie haben Probleme beim Zugriff auf ein Netzwerksystem, das eine erst kürzlich neu installierte PCI Netzwerkkarte enthält. Auf den ersten Blick Sieht alles gut aus. Sie haben die neusten Treiber installiert, sichergestellt das die Verbindung besteht, alle Einstellungen überprüft und Sie können sehen das die Verbindungs-LED leuchtet. Was sollten Ihre nächsten Schritte sein das Problem zu beheben.</frage>
    <a-a>Stellen Sie sicher das alle Jumper korrekt gesetzt sind.</a-a>
    <a-b>Wechseln Sie die Grafikauflösung.</a-b>
    <a-c>Installieren Sie das DFÜ Netzwerk neu.</a-c>
    <a-d>Installieren Sie das Netzwerk komplett neu.</a-d>
    <a-e>Überprüfen Sie das Kabel.</a-e>
    <a-f>Starten Sie den PC neu.</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>F</antwortbuchstabe>
    <antwort>PCI Karten haben keine Jumper. Die Grafikauflösung zu wechseln ist ebenfalls sinnlos. Das Kabel steckt korrekt da die LED sonst nicht leuchtet. Da die Treiber eben erst sauber neu installiert wurden macht eine Neuinstallation keinen Sinn sondern nur der PC Neustart.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>22.</nr>
    <frage>Ein Benutzer kann Webseiten mit dem Internet Explorer nicht korrekt laden. Was könnte die Ursache sein? (Wählen Sie drei Antworten)</frage>
    <a-a>Der FTP Server ist aus.</a-a>
    <a-b>Der SMTP Server ist aus.</a-b>
    <a-c>Der POP Server ist aus.</a-c>
    <a-d>Der Internet Explorer ist auf offline Arbeiten eingestellt.</a-d>
    <a-e>Ein Geräte Konflikt.</a-e>
    <a-f>Der DNS Server ist aus.</a-f>
    <a-g>Der Benutzer ist nicht mit dem ISP verbunden.</a-g>
    <antwortbuchstabe>D,F,G</antwortbuchstabe>
    <antwort>&#160;</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>23.</nr>
    <frage>Sie benutzen einen Windows XP Professional Computer. Sie möchten sich mit einem Drucker übers Netzwerk verbinden. Was sind die Schritte die Sie durchführen?</frage>
    <a-a>Systemsteuerung öffnen, und Hardware doppelt klicken.</a-a>
    <a-b>Systemsteuerung öffnen, und Drucker Assistent doppelt klicken.</a-b>
    <a-c>Drucker Ordner öffnen, Drucker hinzufügen anklicken und wählen Lokaler Drucker.</a-c>
    <a-d>Drucker Ordner öffnen, Drucker hinzufügen anklicken und wählen Netzwerk Drucker.</a-d>
    <a-e>Rechter klick auf Start, Einstellungen, Drucker, Drucker hinzufügen wählen.</a-e>
    <a-f>&#160;</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>"Start" -> "Einstellungen" -> "Drucker und Faxgeräte" -> "Drucker hinzufügen" -> "Netzwerkdrucker oder Drucker der an einem anderen Computer angeschlossen ist" auswählen ist hier die einzige Sinnvolle korrekte Lösung.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>24.</nr>
    <frage>Warum ist "Datei und Druckfreigabe" ausgegraut auf einem Notebook wenn Sie Client für Microsoft Netzwerk und das NetBEUI Protokoll verwenden?</frage>
    <a-a>TCP/IP muss vorhanden sein.</a-a>
    <a-b>Datei- und Druckfreigabe muss hinzugefügt werden.</a-b>
    <a-c>Datei- und Druckfreigabe muss auf der Netzwerkkarte aktiviert werden.</a-c>
    <a-d>Datei- und Druckfreigabe arbeitet nur mit Microsoft NT.</a-d>
    <a-e>Es fehlt das NetBEUI Protokoll.</a-e>
    <a-f>Es fehlt das IPX/SPX Protokoll.</a-f>
    <a-g>Datei und Druckerfreigabe arbeitet nicht auf Notebooks.</a-g>
    <antwortbuchstabe>B</antwortbuchstabe>
    <antwort>Datei- und Druckfreigabe ist nicht installiert.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>25.</nr>
    <frage>Welche der folgenden URLs zeigt auf eine sicher Internet Webseite?</frage>
    <a-a>ftp://james@ftp.certify.com</a-a>
    <a-b>http://secure/certify.com</a-b>
    <a-c>http:secure//certify.com</a-c>
    <a-d>https://certify.com</a-d>
    <a-e>http://certify.com</a-e>
    <a-f>http://ctaas.com</a-f>
    <a-g>http://sec:www.otto.de</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>https://www.abcde.xyz das "s" kennzeichnet eine sichere Webseite.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>26.</nr>
    <frage>Sie benutzen eine Windows 98 Arbeitsstation. Sie sind mit dem Internet über ein V.90/X2 Modem verbunden. Unglücklicherweise bemerken Sie das ihre Downloadgeschwindigkeit nie mehr als 28.8Kbps beträgt. Was sollten Sie tun um ihre Geschwindigkeit zu steigern?</frage>
    <a-a>Windows 98 neu installieren.</a-a>
    <a-b>DFÜ Netzwerk Einstellungen optimieren.</a-b>
    <a-c>TCP/IP Installieren.</a-c>
    <a-d>Ein X2 Modem installieren.</a-d>
    <a-e>Flusskontrolle aktivieren.</a-e>
    <a-f>Den Internetprovider wechseln.</a-f>
    <a-g>Den Computer neu Starten.</a-g>
    <antwortbuchstabe>B</antwortbuchstabe>
    <antwort>Windows 98 neu installieren macht keinen Sinn. TCP/IP installieren ist Falsch denn es ist schon vorhanden denn sonst würde der Zugang ja überhaupt nicht gehen. Ein anderes X2 Modem nehmen ist falsch weil das Modem schnell genug ist. Den Provider wechseln, Fluss Kontrolle zu aktivieren oder den PC neu zu starten bringt auch nichts. Richtige Antwort ist Optimieren der Datenübertragungsrate. Die Einstellungen für die Modemgeschwindigkeit werden während der Installation in der Regel richtig konfiguriert. Wenn nicht werden unter Telefon- und Modemoptionen werden zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten eingestellt: Die Maximale Übertragungsrate in den allgemeinen Modemeigenschaften und die Übertragungsrate in den Standard Einstellungen. Beide Einstellungen legen die Geschwindigkeit fest, mit denen ein Kommunikationsprogramm Daten an das Modem sendet, und nicht die Geschwindigkeit, mit der Daten zwischen Ihrem und dem Remotemodem übertragen werden.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>27.</nr>
    <frage>FTP Server Authentifizieren für gewöhnlich ....</frage>
    <a-a>Sequenziell.</a-a>
    <a-b>Sicher.</a-b>
    <a-c>Anonym.</a-c>
    <a-d>Authentisch.</a-d>
    <a-e>Normal.</a-e>
    <a-f>Zertifiziert.</a-f>
    <a-g>Geschützt.</a-g>
    <antwortbuchstabe>C</antwortbuchstabe>
    <antwort>Anonym beim download von FTP Servern.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>28.</nr>
    <frage>E-Mail wird übermittelt durch welches Protokoll?</frage>
    <a-a>SMTP</a-a>
    <a-b>DHCP</a-b>
    <a-c>FTP</a-c>
    <a-d>SMTP</a-d>
    <a-e>DNS</a-e>
    <a-f>HTTP</a-f>
    <a-g>TCP/IP</a-g>
    <antwortbuchstabe>A</antwortbuchstabe>
    <antwort>Die SMTP Einstellungen im E-Mail Programm sind Fehlerhaft. Simple Mail Transfer-Protokoll (SMTP) ein Protokoll der TCP/IP-Protokollsuite, das den Austausch von E-Mail zwischen Nachrichtenübertragungs-Agenten regelt.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>29.</nr>
    <frage>Nach welcher Dateierweiterung sollten Sie suchen, wenn Sie eine Datei suchen die durch einen Webbrowser gespeichert wurde?</frage>
    <a-a>.HTM</a-a>
    <a-b>.URI</a-b>
    <a-c>.FTP</a-c>
    <a-d>.DOC</a-d>
    <a-e>.WRI</a-e>
    <a-f>.HTTP</a-f>
    <a-g>.INI</a-g>
    <antwortbuchstabe>A</antwortbuchstabe>
    <antwort>Sie sollten nach .HTM oder .HTML Dateien suchen. Die Spezifikation einer Auszeichnungssprache für Web-Dokumente, der Berners-Lee den Namen HTML gab (HTML = Hypertext Markup Language, Hypertext Auszeichnungssprache). URIs (Universal Resource Identifier) bedeutet universeller Quellenbezeichner. HTTP (Hypertext Transfer Protocol) ist ein Protokoll.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>30.</nr>
    <frage>Welches Feature vom DFÜ Netzwerk erlaubt ihnen zu Hause oder im kleinen Büros das Internet gemeinsam zu nutzen?</frage>
    <a-a>Internet Shared Access</a-a>
    <a-b>Internet Explorer Sharing</a-b>
    <a-c>Internet Assistent</a-c>
    <a-d>Hyperterminal</a-d>
    <a-e>Internet Sharing Connection</a-e>
    <a-f>Internet Connection Sharing</a-f>
    <a-g>Internet Sharing Wizard</a-g>
    <antwortbuchstabe>F</antwortbuchstabe>
    <antwort>Mithilfe der gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS) können Sie die Computer im Heim- oder im kleinen Büronetzwerk mit einer einzigen Verbindung mit dem Internet verbinden.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>31.</nr>
    <frage>Was sind mögliche Gründe das zwei kürzlich zum Netzwerk hinzugefügte Rechner Probleme beim Netzzugriff haben? (Wählen Sie zwei Antworten)</frage>
    <a-a>Kein Zugriff aufs Freigabelaufwerk.</a-a>
    <a-b>Defekte FAT.</a-b>
    <a-c>Das Dateisystem ist FAT32.</a-c>
    <a-d>Das falsches Protokoll wird benutzt.</a-d>
    <a-e>NTFS wurde nicht benutzt.</a-e>
    <a-f>NTFS wurde benutzt.</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>A,F</antwortbuchstabe>
    <antwort>Die Freigabe- und NTFS Berechtigungen sind nicht korrekt gesetzt.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>32.</nr>
    <frage>Was ist der billigste Weg ins Internet?</frage>
    <a-a>Geleaste Leitung</a-a>
    <a-b>Gemietete Leitung</a-b>
    <a-c>DDC</a-c>
    <a-d>DFÜ Netzwerk</a-d>
    <a-e>DSL</a-e>
    <a-f>T1</a-f>
    <a-g>T3</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>Mit einem Modem per DFÜ Netzwerk (Call-by-Call).</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>33.</nr>
    <frage>Sie sind der Administrator von einem Firmen LAN. Sie sollen einen Windows NT 4 Server so konfigurieren das Notebookbenutzer sich ins Netzwerk einwählen und zugriff aufs Netzwerk haben. Was müssen Sie installieren um das zu gewährleisten?</frage>
    <a-a>IPX</a-a>
    <a-b>TCP/IP</a-b>
    <a-c>Remote Access Service</a-c>
    <a-d>NetBIOS</a-d>
    <a-e>DFÜ-Netzwerk</a-e>
    <a-f>SPX</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>C</antwortbuchstabe>
    <antwort>RAS ist Teil des integrierten Routing- und RAS-Dienstes (Remote Access Service), der Telearbeitern, Außendienstmitarbeitern und Systemadministratoren, die Server in verschiedenen Niederlassungen eines Unternehmens verwalten, den Netzwerkzugriff von einem Remotestandort aus ermöglicht. Benutzer, die über einen Windows-Computer sowie Netzwerkverbindungen verfügen, können sich von einem Remotestandort aus in das Netzwerk einwählen, um bestimmte Dienste, z. B. Datei- und Druckerfreigaben, E-Mail, Terminplanung und SQL-Datenbanken, in Anspruch zu nehmen.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>34.</nr>
    <frage>Sie arbeiten unter Windows 98 und fahren ihren PC in den MSDOS Modus herunter. Welche Datei wird ausgeführt?</frage>
    <a-a>DOSSTART.EXE</a-a>
    <a-b>STARTDOS.BAT</a-b>
    <a-c>DOS.BAT</a-c>
    <a-d>DOSSTART.BAT</a-d>
    <a-e>START.COM</a-e>
    <a-f>&#160;</a-f>
    <a-g>&#160;</a-g>
    <antwortbuchstabe>D</antwortbuchstabe>
    <antwort>Die Datei "dosstart.bat" ist ein Batchdatei die im Windows Ordner liegt und nur dann ausgeführt wird wenn von Windows in den "Dos Modus" gestartet wird.</antwort>
  </aufgabe>
  <aufgabe>
    <nr>35.</nr>
    <frage>Sie haben an Ihren PC eine USB Tastatur und eine USB Maus angeschlossen. Wie viele Interrupts werden benötigt?</frage>
    <a-a>0</a-a>
    <a-b>1</a-b>
    <a-c>2</a-c>
    <a-d>3</a-d>
    <a-e>4</a-e>
    <a-f>5</a-f>
    <a-g>6</a-g>
    <antwortbuchstabe>B</antwortbuchstabe>
    <antwort>An einen USB Port können 127 Geräte angeschlossen werden, es wird jedoch nur ein Interrupt (auch IRQ genannt) pro USB Port belegt egal wie viele Geräte daran angeschlossen sind. USB Geräte können Sie anschließen oder entfernen ohne den PC neu zu Starten.</antwort>
  </aufgabe>
</root>

